Stand: Juni 2026 · 4 Min. · Sascha P. Forbach
Die MPU und ihre Vorbereitung sind mit Kosten verbunden – und viele fragen sich: Zahlt das nicht jemand für mich? Hier die ehrliche Antwort.
Die Grundregel: Sie zahlen selbst
MPU-Prüfung, Abstinenznachweise und die Vorbereitung tragen Sie in aller Regel selbst. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt das nicht, da es sich nicht um eine medizinische Heilbehandlung handelt.
Jobcenter / Arbeitsagentur
Eine Kostenübernahme ist die absolute Ausnahme. Wenn der Führerschein nachweislich für die Aufnahme oder den Erhalt einer Arbeit zwingend nötig ist, kann im Einzelfall ein Zuschuss möglich sein – das müssen Sie aber aktiv beantragen und begründen, ein Anspruch besteht nicht automatisch.
Womit Sie rechnen sollten
- MPU-Prüfung: ab ca. 600 € (je nach Anlass),
- Abstinenznachweis: ca. 98 € pro Urin-, ca. 150 € pro Haaranalyse,
- professionelle Vorbereitung: seriös bis max. 1.650 €.
So behalten Sie die Kosten im Griff
Der teuerste Fehler ist eine nicht bestandene MPU – dann zahlen Sie alles erneut. Eine gute Vorbereitung beim ersten Versuch ist daher fast immer die günstigere Wahl. Bei uns sind die Preise transparent und auf Wunsch in Raten zahlbar.
Häufige Fragen
Zahlt die Krankenkasse die MPU?
Nein. Die MPU ist keine medizinische Heilbehandlung, daher übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten nicht.
Übernimmt das Jobcenter die MPU?
Nur in Ausnahmefällen und auf Antrag, wenn der Führerschein für die Arbeit zwingend nötig ist. Einen automatischen Anspruch gibt es nicht.
Kann ich die Vorbereitung in Raten zahlen?
Bei MPU Point ist eine Ratenzahlung auf Wunsch möglich. Die Gesamtkosten besprechen wir vorab transparent.
Unsicher, was für deinen Fall gilt?
In einem kostenlosen, vertraulichen Erstgespräch ordnen wir deine Situation ein und zeigen dir den schnellsten Weg zum Führerschein.
Kostenloses Erstgespräch anfragenSP
Sascha P. Forbach
Gründer & Verkehrstherapeut bei MPU Point
Sascha P. Forbach begleitet seit 2016 mit MPU Point Menschen zurück zum Führerschein. Über 5.000 Kundinnen und Kunden wurden seither auf die MPU vorbereitet – ehrlich, individuell und ohne leere Versprechen.
Allgemeine Information, keine Rechtsberatung. Die Rechtslage – besonders zu Cannabis – entwickelt sich weiter. Maßgeblich ist immer Ihr individueller Bescheid und die geltende Gesetzeslage.